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Filmmusik für Animationsfilm 'Mercury Bird'

Mercury Bird Mercury Bird

Ob eine bedeutende Entdeckung für die Welt von Vor- oder Nachteil ist, liegt oftmals nicht an der Entdeckung selbst, sondern daran, wie sie genutzt wird. Das ist auch im 2D Animationsfilm von Ina Findeisen der Fall. Sie führt uns in eine bezaubernde, gut behütete Welt, in der verschiedene Tiere im Wald zusammenleben und sich mühsam ernähren. Als der junge Panda eine Entdeckung im Wald macht, fällt plötzlich einem der Erwachsenen eine Möglichkeit auf, wie man bequem an viel Nahrung kommen könnte und es setzt eine Gier ein, die alles Andere in den Hintergrund rückt.

Zu Anfang beschreibt die Filmmusik die behütete und organische Welt von Mercury Bird. Die warmen und kräftigen Farbtöne, die zauberhafte Stimmung und die Feingliedrigkeit, die zusammengenommen eine subtile Macht und Schönheit ausstrahlen, finden ihre Entsprechung in einem repetitiven Klavierthema mit Minimal-Charakter, begleitet von einem Streichorchester und tiefen Percussions. Im Verlauf des Films ändert sich die Instrumentierung je nach Situation, bis hin zu düsteren oder stark verzerrten Industrial-Sounds.

Der Film wurde vom Institut für Auslandsbeziehungen (IFA) in die weltweite Ausstellung "Animated Films from Germany" aufgenommen.

Weiterhin wurde Mercury Bird auf die Compilation-DVD "Animated Animals" der Filmakademie aufgenommen. Die DVD kann direkt über die Filmakademie oder über Amazon bezogen werden.

Die Filmmusik ist beim internationalen Filmmusikfestival „Ciudad de Ubeda“ für den Jerry Goldsmith Award 2011 nominiert und nimmt am Wettbewerb als Finalist in der Kategorie „Best Music in short Animation“ teil.

Beim 9. Park City Film Music Festival in Utah, USA ist die Filmmusik für die „Medal for Excellence“ in der Kategorie „Best Use of Music in Short Film” nominiert.

Die Filmmusik ist beim 1. internationalen Filmmusikfestival Samobor in der Kategorie "Beste Musik im Kurzfilm" für den "Crystal Pine Award" nominiert. 

 

Medien

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Additional Info

  • Credits:

     

    • Filmmusik: Frank Schreiber

     

    • Regie: Ina Findeisen
    • Producer: Stina McNicholas
    • Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg
  • Preise:

     

    Filmmusik:

    • Nominierung der Filmmusik für „Medal for Excellence“ in der Kategorie „Best Use of Music in Short Film”, Park City Film Music Festival, USA
    • Nominierung der Filmmusik für „Jerry Goldsmith Award" in der Kategorie „Best music in short animation”, Internationales Filmmusikfestival Úbeda, Spanien
    • Nominierung der Filmmusik für „Crystal Pine Award" in der Kategorie „Best original score (short)”, Internationales Filmmusikfestival Samobor, Kroatien

    Film:

    • „Best Film Award" in der Kategorie „Bester Film”, Wordless International Short Film Festival, Australien
    • „Tadgell's Bluebell Honor Award” in der Kategorie „Best shortfilm made by adults about or for youth”, Auburn International Film Festival for Children, Australien
    • Gewinner „Best animation film for environtmental protection”, International Right Film Festival STEPS Ukrain, Ukraine
  • Links:

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