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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Das Nördlinger Ries'

Bild: SWR/Dirk Neumann Bild: SWR/Dirk Neumann

Aus der Luft betrachtet lässt sich rund um Nördlingen ein gigantischer Krater mit einem Durchmesser von ca. 25 km erahnen: das Nördlinger Ries. Wie dieser entstand, weshalb die Astronauten der Apollo-Mission auch hier für ihre Mondlandung probten und welchen Vorteil sich der FC-Bayern von dieser außergewöhnlichen Gegend verspricht, sind nur einige der vielen regionalen Besonderheiten denen sich der Film widmet.

Mit Sven Plöger und Lena Ganschow schickt Regisseur Dirk Neumann für seine Dokumentation aus der SWR-Reihe „Spuren im Stein“ wieder das bewährte Moderatoren-Team der ersten Staffel auf Entdeckungsreise.

Die Filmmusik begibt sich dieses Mal in eher geheimnisvollere Gefilde, z.B. wenn es darum geht die Entstehung des Rieskraters zu erkunden oder die Hexenverfolgung zu thematisieren. Ein großer Teil der Musik im Film hat aber auch eine positive, teilweise energiegeladene und teilweise entspannte Seite. So entstand ein größtenteils moderner Score, der oftmals mit synthetisch verfremdeten Klangquellen aus dem orchestralen und vokalen Kontext arbeitet, aber auch rockige Gitarren und klassische Orchester-Cues nicht vermissen lässt.

Bei den zahlreichen Hochgeschwindigkeitsaufnahmen, den realistischen Computeranimationen uvm., werden die Bilder wieder mit detailliertem Sounddesign unterstützt, um diese, dem Auge normalerweise unzugänglichen Welten, auch akustisch angemessen zur Geltung zu bringen.

Die Dokumentation „Spuren im Stein – Das Nördlinger Ries“ wird am 08.04., um 20:15 Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt und ist danach in der SWR-Mediathek abrufbar. Weiterführende Informationen sind im Webspecial auf https://www.swr.de/spuren-im-stein zu finden.

 

Additional Info

  • Credits:

     

    • Filmmusik: Frank Schreiber
    • Sounddesign: Frank Schreiber

     

    • Regie: Dirk Neumann
    • Produktion: SWR
  • Links:

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