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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Der Bodensee'

Bild: SWR Bild: SWR

Die Region rund um den Bodensee hat weit mehr zu bieten, als guten Wein und eine herrliche Natur. Beispielsweise meiselt hier der Bildhauer Peter Lenk unterhaltsame, wie auch provizierende Kunst in Stein oder man findet Nashörner aus längst vergangenen, erdgeschichtlichen Epochen.

Für manchen wäre ein Urlaub ohne den Bodensee undenkbar, was aber auf lange Sicht irgendwann nicht mehr möglich sein wird, weil der Bodensee in ca. 15 - 20.000 Jahren komplett verlandet sein wird. Bevor das passiert, gibt es aber noch einige Besonderheiten zu entdecken, die diese beliebte Region jenseits des touristischen Aspekts zu bieten hat. Um diese zu erkunden, schickt Regisseur Peter Prestel in seiner Dokumentation „Der Bodensee“ die Moderatoren Sven Plöger und Lena Ganschow auf Spurensuche.

Die Filmmusik ist dabei stilistisch relativ abwechslungsreich und spannt einen Bogen von traditionellen, folkloristischen Instrumenten, wie Hackbrett oder Zither, über rockigere Gitarrensounds, bis hin zu orchestralen Cues. All das aber insgesamt in einem eher moderneren, effektlastigen und bisweilen repetitiven Kontext. Dabei zieht sich ein gewisser Minimalismus durch den kompletten Score. Neben Cues mit akustischen Instrumenten finden sich in der Musik auch elektronische Sounds.

Zusätzlich zu den verschiedenen Animationen werden viele weitere Szenen im Film von einem detaillierten Sounddesign unterstützt, um die visuellen Ebene auch akustisch voll zur Geltung zu bringen.

Die Dokumentation „Spuren im Stein – Der Bodensee" wird am 22.09., um 20:15 Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt und ist danach in der SWR-Mediathek abrufbar. Weiterführende Informationen sind im Webspecial auf https://www.swr.de/spuren-im-stein zu finden.

 

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