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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Der Hunsrück'

Bild: SWR Bild: SWR

Dass der Hunsrück einiges mehr zu bieten hat, als seine offensichtlich schönen Landschaften und Wälder, wird spätestens dann klar, wenn man in die Tiefe des Mittelgebirges geht. Dort entstanden z.B. in mächtigen Lavagesteinssichten funkelnde Edelsteine, deren Existenz, angefangen vom historischen Abbau und der Veredelung, bis heute in die Hightech-Labors der Kristallzüchtung, die Geschichte der Menschen dieser Region mitgestalten.

Aber auch der Schiefer- und Kupferabbau, die kuriose Geschichte des Schinderhannes sowie viele weitere Besonderheiten sind fest mit dem Hunsrück verknüpft, die von Regisseur Harald Brenner in Szene gesetzt und von den Moderatoren Sven Plöger und Lena Ganschow präsentiert werden.

Die Filmmusik bewegt sich zwischen mehreren Polen. So erklingt je nach Thema im Film oftmals eine eher klassische, orchestrale Filmmusik, teilweise zusammen mit Klavier; aber auch Cues mit rockigerem Ansatz und verzerrten E-Gitarren oder einer eher elektronische, flächig-hypnotische Musik sind Teile des Filmscores.

Um z.B. prähistorische Welten über und unter Wasser, Laserschweißen, Bergbauarbeiten und viele weitere Slow-Motion- oder Echtzeit-Sequenzen im Film hörbar zu machen, werden die Bilder ebenfalls von einem maßgeschneiderten Sounddesign unterstützt.

Die Dokumentation „Spuren im Stein – Der Hunsrück“ wird am 15.04., um 20:15 Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt und ist danach in der SWR-Mediathek abrufbar. Weiterführende Informationen sind im Webspecial auf https://www.swr.de/spuren-im-stein zu finden.

 

 

Additional Info

  • Credits:

     

    • Filmmusik: Frank Schreiber
    • Sounddesign: Frank Schreiber

     

    • Regie: Harald Brenner
    • Produktion: SWR
  • Links:

 

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