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Filmmusik für Dokumentarfilm 'Future Works'

Future Works Future Works

Die meisten haben sie und die meisten die keine haben wollen sie: Arbeit. Für viele sinnstiftend und erfüllend, für viele andere wiederum ungeliebt und notwendiges Übel, nimmt sie den Hauptteil eines menschlichen Lebens ein. Allerdings unterliegt die Arbeit einem ständigen Wandel und viele Arbeitskonzepte, die für uns seit der Industrialisierung als normal und selbstverständlich gelten, sind vergleichsweise jung und könnten in der Zukunft ihre Allgemeingültigkeit verlieren.

Wie also werden wir in der Zukunft arbeiten? Dieser und den damit verbundenen Fragen über die Zukunft der Arbeit geht Regisseurin Natasa von Kopp in ihrem Dokumentarfilm für den SWR nach.

Die Filmmusik bezieht das Thema oftmals auf ihrer tonalen Ebene mit ein, indem sie unterschiedlichste Arbeitsgeräusche aufnimmt und musikalisch integriert. So finden sich hier z.B. elektronische Tracks, die starke, perkussive Klänge aus der Arbeitswelt in sich tragen, sphärische Flächen, die mit Arbeitsgeräuschen verwoben werden oder Industrial-Sounds im wahrsten Sinne des Wortes, die zuerst eher unauffällig auf der Sounddesign-Ebene ihren Dienst erfüllen und dann in den Vordergrund treten, um musikalische Funktionen zu übernehmen. Zeitweise in Kombination mit realen Instrumenten wie z.B. Klavier, Gitarren, Bass, etc. entsteht so eine insgesamt organische Filmmusik, die neue und traditionelle Musikproduktionsansätze miteinander verknüpft.

 

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