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Filmmusik, Sounddesign und 5.1-Filmmischung für Animationsfilm 'Bärenbraut'

Bärenbraut Bärenbraut

Oftmals sind Begegnungen zwischen Bären und Menschen von eher zweifelhaftem Charakter. Zu geläufig sind Geschichten wie „Bär frisst Mann“, „Mann erlegt Bären“ oder man kennt den Zirkus-, Zoo-, oder Problembär. Zu einer Begegnung ganz anderer Art kommt es allerdings im 2D-Animationsfilm „Bärenbraut“ („Bear’s Bride“) von Derek Roczen, wenn sich ein junger Bär und eine junge Frau im Wald begegnen und anfreunden. Sie leben fortan zusammen, teilen sich Bett und Hütte und wären wahrscheinlich glücklich bis an ihr Lebensende, wenn der Bär nicht immer größer und damit erwachsen werden würde.

Der Schwarzweißfilm geht stilistisch eigene Wege und erreicht durch den Verzicht auf Grautöne und Verläufe und durch das ansprechende, reduzierte Design einen eigenständigen und ausdrucksstarken Charakter.

Die Filmmusik folgt dem ruhigen Puls des Filmes und erzählt die Geschichte mit einer gemütlichen, tiefen Slide-Gitarre aus der Sicht des Bären. Dem reduzierten visuellen Stil des Filmes entsprechend ist auch die Musik sehr reduziert und besteht aus besagter Slide-Gitarre, einer akustischen Begleitgitarre und sehr dezenten elektronischen Beats.

Der Film wurde vom Institut für Auslandsbeziehungen (IFA) in die weltweite Ausstellung "Animated Films from Germany" aufgenommen.

 

Medien

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