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Filmmusik, Sounddesign und Filmmischung für Produktfilm 'APplus' von Asseco Solutions

Der Produktfilm „APplus“ von Asseco Solutions beginnt mit den Worten: „Eigentlich ist Herr Krause ein glücklicher Chef“ und schon am ersten Wort ist zu erkennen, dass Herr Krause noch glücklicher sein könnte. Wie dies möglich gemacht werden kann, zeigt der 2D-animierte Film von Derek Roczen und erklärt auf charmante Art und Weise, wie firmeninterne Prozesse mit der ERP-Software „APplus“ optimiert werden können. 

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Filmmusik, Sounddesign und Filmmischung für Animationsfilme von Trelleborg

Die Automobilbranche hat einen neuen Superhelden: T-Hero. Gemeinsam mit seiner reizenden Assistentin Fee ist er mit Rat und Tat zur Stelle, wenn es bei der Fertigung von Autos zu Problemen mit Dichtungen kommt. Als Spezialist in diesem Metier lässt Trelleborg vier Animationsfilme realisieren, die T-Hero und Fee in jeweils neuer Mission zeigen.

Für die Filme wurde die komplette Audioebene erstellt, einerseits mit einem dynamischen, teilweise cartoonartigen Sounddesign, das dem augenzwinkernden Charakter der Filme Rechnung trägt und andererseits mit einer Filmmusik, die eng mit dem Bild verzahnt ist.

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Supervision und Sounddesign für Kunstfilm 'Galileos Monde'

Ein Fährmann, drei Jugendliche und der Rhein – das sind die Protagonisten in Quimu Casalprim i Suárez’ Kunstfilm „Galileos Monde“, der u.a. von Einsamkeit und dem Erwachsenwerden handelt. Der Film kommt über die komplette Länge von 50 Minuten ohne Dialoge aus, wodurch die Audioebene automatisch in den Fokus rückt.

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Musik für Palmberg Imagefilm

„Ich freue mich aufs Büro!“ ist der Claim von Palmberg, einem der größten Büromöbelhersteller Europas, der alles dafür tut, dass einem dieser Satz zumindest aus innenarchitektonischer Sicht leicht über die Lippen geht. Damit man weiß, wie und mit welchen Ansprüchen diese Produkte gefertigt werden, gibt der Imagefilm von Regisseur Marc Hartmann mit ästhetischen Bildern Einblicke in die Produktionsabläufe und Produktlinien.

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Filmmischung für Dokumentation 'Orient-Express – Theater in einem Zug'

Wenn eine längere Reise filmisch erzählt wird, handelt es sich meist um einen Roadmovie - mit Bildern von endlosen Straßen und unterschiedlichen Schauplätzen. Bei dem Film „Orient Express – Theater in einem Zug“ von Steffen Düvel und Martin Andersson für den ZDF-Theaterkanal, wird allerdings die Reise eines Zuges filmisch begleitet. Ebenfalls mit den unterschiedlichsten Schauplätzen, aber dafür mit Bildern von endlosen Schienen anstatt von Straßen – ein Railmovie sozusagen.

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'Bärenbraut' und 'Mercury Bird' in die IFA-Ausstellungen aufgenommen

Die beiden Animationsfilme „Bärenbraut“ („Bear’s Bride“) von Derek Roczen und „Mercury Bird“ von Ina Findeisen wurden vom Institut für Auslandsbeziehungen (IFA) in die weltweite Ausstellung aufgenommen.

Die Ausstellung beginnt in Israel und wird, teilweise in Koorperation mit dem Goethe-Institut, in wahrscheinlich mehr als 20 Städten weltweit gezeigt werden. Für 2010 sind noch Tel-Aviv, Riga und Vilnius geplant.

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Musik für Converse-Viral 'Mentalgassi'

Wenn ein Funke überspringt, entlädt sich ein Potential – sei es naturwissenschaftlich betrachtet in Form von elektrischer Energie oder in den Künsten, wenn z.B. die Luft zwischen Musikern und Publikum knistert oder wenn uns ein Kunstwerk anspricht, weil es etwas Besonderes ausstrahlt. Dieses Ansprechen von Kunst kann einem in Berlin im Alltag öfter passieren als man denkt, weil hier das Streetart Künstlerkollektiv „Mentalgassi“ z.B. Form und Funktion von öffentlichen Gebrauchsgegenständen wie Altglascontainern oder U-Bahnticketentwertern, grundlegend in ihre Kunst mit einbezieht.

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Filmmischung für Orchesteraufführung und Dokumentation zu 'La Valse'

Maurice Ravel schrieb 1919/20 mit „La Valse“ einen Walzer, der zweifellos noch unter den Eindrücken des ersten Weltkrieges entstanden ist, denen er als Soldat ausgesetzt war. Eigentlich wurde der Walzer als Ballettmusik in Auftrag gegeben, aber das 13-minütige Stück sprengt bewusst den üblichen musikalischen Rahmen und beschreibt nicht die heile Wiener-Walzer-Welt, sondern steigert sich stetig, bis hin zu einem brachialen Ende - „ein phantastischer Wirbel, dem niemand entrinnen kann“, wie Ravel selbst schreibt. Das hatte zur Folge, dass das Stück als untanzbar zurückgewiesen wurde und erst neun Jahre nach seiner Uraufführung als Orchesterwerk, die erste Aufführung mit Ballett hatte.

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Musik und Sounddesign für BMW Specspot

Serpentinen sind des Motorradfahrers Freund und Filmaufnahmen rasanter Serpentinenfahrten die des Filmkomponisten. So ist es erfreulich, dass man in dem Specspot „The road to hell“ von Regisseur Marc Hartmann reichlich Serpentinen in der Subjektiven des Motorradfahrers erlebt – und erfährt. Bei diesem Spot bietet es sich an auch musikalisch und im Sounddesign Gas zu geben.

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