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Musik für Opel TV-Werbung 'Signs'

Es gibt viele Möglichkeiten Zeichen zu setzen. Und es gibt viele Möglichkeiten sie zu interpretieren. Einige Zeichen sind eher subtil, andere der berühmte Wink mit dem Zaunpfahl. Zur zweiten Kategorie gehören die Zeichen, die dem Familienvater in dem Opel-Spot „Signs“ direkt nach dem Aufstehen begegnen.

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Musik für Opel Werbung 'Couple'

Was soll ein altes Ehepaar noch aus der Ruhe bringen, wenn es, wie schon so oft in all den Jahren, in einvernehmlichem Schweigen durch die Straßen flaniert? Lange her scheinen Zeiten zu sein, in denen echte Begeisterung dazu antreibt seiner Intuition zu folgen.

Regisseur Marc Hartmann zeigt in dem Werbespot „Couple“ für den Autohersteller Opel, dass es auch anders gehen kann und es zum Glück nicht vom Alter abhängen muss, ob ein zündender Funke überspringt.

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Filmmusik, Sounddesign und Filmmischung für animierten Kinderfilm 'Anderswo'

Dort wo Kobolde und Waldelfe leben, wo man sich vor großen Raubtieren, den „Works“ fürchtet und wo riesige Spinnen, die „Krawallahs“, in Höhlen hausen, dort ist die Welt von „Anderswo“. In dem 3D-Animationsfilm für Kinder von Carla Heinzel verfolgen wir eine Episode aus dem Leben einer Familie, die in Anderswo lebt und einige Abenteuer bestehen muss. Hier lernen wir Finn und Schach kennen, einen Waldelf- und einen Koboldjungen, die beim gemeinsamen Spielen im Wald eine Entdeckung machen, die einige Turbulenzen und Gefahren mit sich bringt.

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Filmmusik, Sounddesign und Filmmischung zur Rauminstallation '3 – Die Liebe ist der Dieb'

Wer sagt, dass die Liebe zwischen Menschen nur diese eine, schöne Seite hat, die uns immer so gerne romantisiert präsentiert wird, der hat mit Sicherheit einen wesentlichen Teil unterschlagen. Deshalb stellt Dirk Lehner durch die Protagonisten in seinem Film „3 – Die Liebe ist der Dieb“ beide Seiten vor: „She-Love“, die erhabene, reine, fast göttliche Seite der Liebe und „He-Love“, den zweifelnden, nicht romantischen Teil, der allerdings im Bezug auf die Liebenden mit besten Absichten sein Werk verrichtet.

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Filmmusik zum Dokumentarfilm '08/15 – Leben am Rand von Köln'

In der Kölner U-Bahnstation „Köln-Chorweiler“ hängen große Schwarzweißportraits verschiedener Menschen. Obwohl die Personen in ihrer jeweiligen Wohnung gezeigt werden und damit einen Teil ihres Privatlebens offenbaren, erfährt man sonst nichts über sie. Die Dokumentarfilmregisseurin Sandra Jakisch wollte wissen, welche Menschen und Schicksale hinter den abgebildeten Personen stecken und was ihnen seit den Aufnahmen bis heute widerfahren ist.

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Filmmusik für Dokumentarfilm 'Schöne virtuelle Welt'

Willkommen im Paralleluniversum von Counterstrike und Co. Der Dokumentarfilm von Angélique Kommer begleitet Personen, die einen Großteil ihrer Zeit in der virtuellen Realität verbringen – sei es entweder beim Network-Gaming oder beim Surfen im Internet – und stellt deren Ansichten und Gewohnheiten vor.

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Musik und Sounddesign zu drei Kinowerbungen von Hilcona

Bei diesem Projekt für den Pastahersteller Hilcona entstanden drei schaurig-schöne Kino-Werbespots im Stil der schwarzweiß-Thriller der Hitchcock-Ära. Dabei führt der Regisseur Marc Hartmann den Zuschauer entweder durch unheimliche Welten oder man wird Zeuge, wie sich das Unheilvolle zusammenbraut.

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Filmmusik für Kurzfilm zur documenta 11 'Adam in VR'

Adam und Eva sind für uns fest mit dem biblischen Beginn der Menschheit und somit automatisch mit der Vergangenheit verknüpft. Im Film „Adam in VR“ von Angelique Kommer sehen wir beide jedoch in der Zukunft und in einer Welt, in der sie Erfahrungen mit der virtuellen Realität machen. Der Zuschauer sieht, wie Adam abgebildete Realitäten emotional erfasst und wie stark er von ihnen berührt wird, bzw. wie schnell er schließlich dagegen abstumpft. Einzig die echte Berührung, in Form von Evas Umarmung, schafft es, ihn auch wieder emotional zu berühren.

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Filmmusik für Kurzfilm zur documenta 11 'Wie man einem toten Hasen die documenta erklärt'

Die altbekannte Geschichte vom Hasen und Igel findet hier in ganz neuem Umfeld, nämlich auf der documenta 11 statt. Angelehnt an die Aktion von Joseph Beuys, in der er einem toten Hasen Bilder in einer Galerie erklärt, erwacht unser Hase allerdings zum Leben und springt von der 2D-Animationswelt in die Realität der documenta. Somit nimmt das Rennen seinen Lauf und man erlebt die documenta aus der Subjektiven des Hasen und im Tempo des Galopps, den der Wettstreit mit dem Igel mit sich bringt.

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