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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Was wird aus Rüben?'

Im dritten und letzten Teil der SWR-Reihe „Was wo wie wächst“ dreht sich diesmal alles um ein weiteres, weit verbreitetes und allgegenwärtiges Grundnahrungsmittel, nämlich den Zucker. Neben der landwirtschaftlichen Produktion zeigt Regisseur Tilman Büttner in seinem Film für den SWR die verschiedenen Stationen und Prozesse die nötig sind, um eine Zuckerrübe in den feinen Kristallzucker zu verwandeln, den wir kennen.

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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Was wird aus Kartoffeln?'

Aus der SWR-Reihe „Was wo wie wächst“ wird nach dem Weizen nun die Kartoffel für das Schulfernsehen „Planet Schule“ näher beleuchtet. Hierfür begleitet Regisseurin Susanne Decker diese wichtige Kulturpflanze auf ihrem Weg vom Setzling bis zur Ernte und zeigt die vielfältigen Verarbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft, als Nahrungsmittel und für industrielle Zwecke.

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Filmmusik für Dokumentarfilm 'Future Works'

Die meisten haben sie und die meisten die keine haben wollen sie: Arbeit. Für viele sinnstiftend und erfüllend, für viele andere wiederum ungeliebt und notwendiges Übel, nimmt sie den Hauptteil eines menschlichen Lebens ein. Allerdings unterliegt die Arbeit einem ständigen Wandel und viele Arbeitskonzepte, die für uns seit der Industrialisierung als normal und selbstverständlich gelten, sind vergleichsweise jung und könnten in der Zukunft ihre Allgemeingültigkeit verlieren.

Wie also werden wir in der Zukunft arbeiten? Dieser und den damit verbundenen Fragen über die Zukunft der Arbeit geht Regisseurin Natasa von Kopp in ihrem Dokumentarfilm für den SWR nach.

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Filmmusik und Sounddesign für die Dokumentationen 'Weizen'

Basierend auf dem Film „Was wird aus Weizen“ geht die Thematik um eine der wichtigsten Kulturpflanzen in die zweite Runde. Diesmal erklärt Regisseur Dirk Neumann für den SWR alles Wissenswerte rund um den Weizen und dessen Verarbeitung anhand zweier Dokumentationen. In Teil 1 („Weizen – Von der Aussaat bis zur Ernte“) wird die Produktion von Weizen beleuchtet, während sich Teil 2 („Weizen – von der Mühle zum Brot“) mit dessen Verarbeitung beschäftigt.

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Musik zur TV-Werbung 'München' der Deutschen Fußball Liga (DFL)

Annecy? Pyeongchang? München? Noch ist nichts entschieden und jede der drei Städte fiebert der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) entgegen, wer wohl die Olympischen Winterspiele 2018 ausrichten darf.

Ginge es nach der Deutschen Fußball Liga (DFL) wäre die Entscheidung längst gefallen. Mit ihrer aktuellen TV-Werbung „München“ unterstützt die DFL die Olympiabewerbung Münchens und Regisseur Marc Hartmann schickt dafür Kati Witt, Jürgen Klopp, Lukas Podolski und weitere Sportprofis ins Rennen.

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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Was wird aus Weizen?'

Weizen wird von der Menschheit seit mehreren Jahrtausenden kultiviert und ist auch noch heute eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel überhaupt. Aber was geschieht eigentlich mit all dem Weizen? Wie wird er angebaut, geerntet, verarbeitet und wo findet er überall Verwendung? Diesen Fragen geht Regisseur Dirk Neumann mit dem Dokumentarfilm „Was wird aus Weizen?“ für den SWR nach.

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Filmmischung für Dokumentation 'Orient-Express – Theater in einem Zug'

Wenn eine längere Reise filmisch erzählt wird, handelt es sich meist um einen Roadmovie - mit Bildern von endlosen Straßen und unterschiedlichen Schauplätzen. Bei dem Film „Orient Express – Theater in einem Zug“ von Steffen Düvel und Martin Andersson für den ZDF-Theaterkanal, wird allerdings die Reise eines Zuges filmisch begleitet. Ebenfalls mit den unterschiedlichsten Schauplätzen, aber dafür mit Bildern von endlosen Schienen anstatt von Straßen – ein Railmovie sozusagen.

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Filmmusik für Die Story 'Goldene Zeiten – Das heuchlerische Geschäft mit dem Gold'

Wahrscheinlich machen sich die Wenigsten wirklich Gedanken darüber, woher das Gold kommt, das sie besitzen, bzw. wie es hergestellt wurde. Das meiste Gold wird mittlerweile nämlich hochindustriell im Tagebau gefördert und von den sofort sichtbaren Schäden riesiger Flächen zerstörter Landschaften einmal abgesehen, kommen häufig Umwelt, Mitarbeiter und die Bevölkerung der Region mit hochgiftigem Zyanid in Kontakt, einer Chemikalie, die in sehr großen Mengen beim Goldtagebau eingesetzt wird.

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Musik für TV-Werbung der Deutschen Fußball Liga (DFL)

Sah man bisher deutsche Fußballprofis in einem Fechtanzug und mit Degen in der Hand oder eine Fünfkämpferin, die von einem Fußballtrainer trainiert wird, dann handelte es sich entweder um eine gravierende Sehschwäche oder - viel wahrscheinlicher - um die gemeinsame Kampagne „Sportler für Sportler“ von der Deutschen Fußball Liga (DFL) und der Bundesliga-Stiftung für die Deutsche Sporthilfe.

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Filmmischung für Orchesteraufführung und Dokumentation zu 'La Valse'

Maurice Ravel schrieb 1919/20 mit „La Valse“ einen Walzer, der zweifellos noch unter den Eindrücken des ersten Weltkrieges entstanden ist, denen er als Soldat ausgesetzt war. Eigentlich wurde der Walzer als Ballettmusik in Auftrag gegeben, aber das 13-minütige Stück sprengt bewusst den üblichen musikalischen Rahmen und beschreibt nicht die heile Wiener-Walzer-Welt, sondern steigert sich stetig, bis hin zu einem brachialen Ende - „ein phantastischer Wirbel, dem niemand entrinnen kann“, wie Ravel selbst schreibt. Das hatte zur Folge, dass das Stück als untanzbar zurückgewiesen wurde und erst neun Jahre nach seiner Uraufführung als Orchesterwerk, die erste Aufführung mit Ballett hatte.

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Musik für Socialspot 'Agapedia'

Fragt man Kinder nach ihren Berufswünschen - und würden alle in Erfüllung gehen - gäbe es wahrscheinlich massenhaft Astronauten, Tierärztinnen, Lokomotivführer und Baggerfahrer. Dass Träume aber schnell zerstört werden können, wenn Kinder im falschen Umfeld aufwachsen und die Zukunft damit schnell ganz anderes aussehen kann, ist ihnen da zum Glück noch nicht bewusst.

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Musik für TV-Werbung der R+V Versicherungen

Sollte man die Zukunft anhand eines Bildes beschreiben, wie würde sie dann aussehen? Eher wie eine Parkbank, belagert von Stadttauben oder wie ein Strandkorb, vor dem eine Möwe hin- und herwatschelt? Und wie verhält es sich mit der Flexibilität? So, wie wenn man bei einer Rumpfbeuge mit den Fingerspitzen gerade nur noch den eigenen Fußknöchel erreicht oder eher so, dass beide Handflächen bequem den Boden berühren?

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