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Filmmusik zum Dokumentarfilm 'Morgen wird es schöner sein'

Macht sich ein Grundschüler zu seinem täglichen Schulweg auf, rechnet wahrscheinlich niemand damit, dass in mehreren Stunden hunderte von Höhenmeter auf schmalen, ungesicherten Pfaden überwunden werden müssen. Es sei denn, der Schüler wohnt in der chinesischen Provinz Sichuan und geht dort zur Gulu-Grundschule, wo dieser Schulweg zum Alltag gehört. 

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Filmmusik für die Dokumentation 'Die Bayer-Story'

Viele Firmen halten sich nur kurz am Markt und sind bald nach Ihrer Gründung schon wieder Geschichte. Von denjenigen Firmen, die wiederum länger im Geschäft bleiben, werden die wenigsten zu Global Playern. Der Bayer Konzern, der momentan sein 150-jähriges Jubiläum feiert, hat beides erreicht. 

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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation '40 Wochen – Von der Keimzelle zum Kind'

Momentan kommen auf unserem Planeten durchschnittlich ca. vier Kinder in nur einer Sekunde zur Welt. Das entspricht der unglaublichen Zahl von jährlich über 130 Millionen Geburten weltweit. So selbstverständlich die Geburt für unsere Existenz dazugehört, so erstaunlich ist der für jede Entstehung menschlichen Lebens erforderliche, komplexe Prozess, der verschiedene Entwicklungsstadien durchläuft.

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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Was wird aus Rüben?'

Im dritten und letzten Teil der SWR-Reihe „Was wo wie wächst“ dreht sich diesmal alles um ein weiteres, weit verbreitetes und allgegenwärtiges Grundnahrungsmittel, nämlich den Zucker. Neben der landwirtschaftlichen Produktion zeigt Regisseur Tilman Büttner in seinem Film für den SWR die verschiedenen Stationen und Prozesse die nötig sind, um eine Zuckerrübe in den feinen Kristallzucker zu verwandeln, den wir kennen.

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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Was wird aus Kartoffeln?'

Aus der SWR-Reihe „Was wo wie wächst“ wird nach dem Weizen nun die Kartoffel für das Schulfernsehen „Planet Schule“ näher beleuchtet. Hierfür begleitet Regisseurin Susanne Decker diese wichtige Kulturpflanze auf ihrem Weg vom Setzling bis zur Ernte und zeigt die vielfältigen Verarbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft, als Nahrungsmittel und für industrielle Zwecke.

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Filmmusik für Dokumentarfilm 'Future Works'

Die meisten haben sie und die meisten die keine haben wollen sie: Arbeit. Für viele sinnstiftend und erfüllend, für viele andere wiederum ungeliebt und notwendiges Übel, nimmt sie den Hauptteil eines menschlichen Lebens ein. Allerdings unterliegt die Arbeit einem ständigen Wandel und viele Arbeitskonzepte, die für uns seit der Industrialisierung als normal und selbstverständlich gelten, sind vergleichsweise jung und könnten in der Zukunft ihre Allgemeingültigkeit verlieren.

Wie also werden wir in der Zukunft arbeiten? Dieser und den damit verbundenen Fragen über die Zukunft der Arbeit geht Regisseurin Natasa von Kopp in ihrem Dokumentarfilm für den SWR nach.

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Filmmusik und Sounddesign für die Dokumentationen 'Weizen'

Basierend auf dem Film „Was wird aus Weizen“ geht die Thematik um eine der wichtigsten Kulturpflanzen in die zweite Runde. Diesmal erklärt Regisseur Dirk Neumann für den SWR alles Wissenswerte rund um den Weizen und dessen Verarbeitung anhand zweier Dokumentationen. In Teil 1 („Weizen – Von der Aussaat bis zur Ernte“) wird die Produktion von Weizen beleuchtet, während sich Teil 2 („Weizen – von der Mühle zum Brot“) mit dessen Verarbeitung beschäftigt.

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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Was wird aus Weizen?'

Weizen wird von der Menschheit seit mehreren Jahrtausenden kultiviert und ist auch noch heute eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel überhaupt. Aber was geschieht eigentlich mit all dem Weizen? Wie wird er angebaut, geerntet, verarbeitet und wo findet er überall Verwendung? Diesen Fragen geht Regisseur Dirk Neumann mit dem Dokumentarfilm „Was wird aus Weizen?“ für den SWR nach.

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Filmmischung für Dokumentation 'Orient-Express – Theater in einem Zug'

Wenn eine längere Reise filmisch erzählt wird, handelt es sich meist um einen Roadmovie - mit Bildern von endlosen Straßen und unterschiedlichen Schauplätzen. Bei dem Film „Orient Express – Theater in einem Zug“ von Steffen Düvel und Martin Andersson für den ZDF-Theaterkanal, wird allerdings die Reise eines Zuges filmisch begleitet. Ebenfalls mit den unterschiedlichsten Schauplätzen, aber dafür mit Bildern von endlosen Schienen anstatt von Straßen – ein Railmovie sozusagen.

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Titelmusik zur neuen WDR-Serie 'Übernachtung & Frühstück'

Prominente Zeitgenossen legen sich im Laufe ihrer Karriere – ob sie wollen oder nicht – ein gewisses Image zu, welches bei der Öffentlichkeit haften bleibt. So werden z.B. Schauspieler oft auf ihre Rolle reduziert oder andere auf denjenigen Teil ihrer Persönlichkeit, den sie der Öffentlichkeit präsentieren. Aber wie sieht das „normale Leben“ dieser Personen aus? Wie leben sie, was machen sie in ihrer Freizeit, welcher Mensch steckt hinter dem Image, mit dem man ihn verbindet?

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Filmmusik für Die Story 'Goldene Zeiten – Das heuchlerische Geschäft mit dem Gold'

Wahrscheinlich machen sich die Wenigsten wirklich Gedanken darüber, woher das Gold kommt, das sie besitzen, bzw. wie es hergestellt wurde. Das meiste Gold wird mittlerweile nämlich hochindustriell im Tagebau gefördert und von den sofort sichtbaren Schäden riesiger Flächen zerstörter Landschaften einmal abgesehen, kommen häufig Umwelt, Mitarbeiter und die Bevölkerung der Region mit hochgiftigem Zyanid in Kontakt, einer Chemikalie, die in sehr großen Mengen beim Goldtagebau eingesetzt wird.

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Filmmischung für Orchesteraufführung und Dokumentation zu 'La Valse'

Maurice Ravel schrieb 1919/20 mit „La Valse“ einen Walzer, der zweifellos noch unter den Eindrücken des ersten Weltkrieges entstanden ist, denen er als Soldat ausgesetzt war. Eigentlich wurde der Walzer als Ballettmusik in Auftrag gegeben, aber das 13-minütige Stück sprengt bewusst den üblichen musikalischen Rahmen und beschreibt nicht die heile Wiener-Walzer-Welt, sondern steigert sich stetig, bis hin zu einem brachialen Ende - „ein phantastischer Wirbel, dem niemand entrinnen kann“, wie Ravel selbst schreibt. Das hatte zur Folge, dass das Stück als untanzbar zurückgewiesen wurde und erst neun Jahre nach seiner Uraufführung als Orchesterwerk, die erste Aufführung mit Ballett hatte.

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