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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Salz'

Bild: SWR Bild: SWR

Dass heute überall verfügbares Salz in früheren Zeiten eine Kostbarkeit war, ist mittlerweile kaum noch vorstellbar, wenn es im Winter tonnenweise auf Straßen und Gehwege gestreut wird. Auch ist Salz aus der Industrie nicht mehr wegzudenken und findet so auch fernab der Nahrung in vielen Industrieprodukten Verwendung.

Wie die riesigen Salzlagerstätten entstanden sind, dass man mit Salz auch akustische Bilder zeichnen kann und viele weitere Besonderheiten werden von den Moderatoren Sven Plöger und Lena Ganschow präsentiert und von Regisseur Harald Brenner für den SWR in Szene gesetzt.

Je nach den im FIlm behandelten Themen bewegt sich die Filmmusik zwischen mehreren Polen. So erklingt oftmals eine eher klassische, orchestrale Filmmusik, es befinden sich aber auch Cues mit verzerrten E-Gitarren und rockigerem Ansatz im Film, ebenso sind elektronische, flächig-hypnotische Musik Teile des Filmscores.

Um Slow-Motionsequenzen oder Animationen im Film hörbar zu machen, werden die Bilder ebenfalls von einem maßgeschneiderten Sounddesign unterstützt.

Die Dokumentation „Spuren im Stein – Salz“ wird am 29.09., um 20:15 Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt und ist danach in der SWR-Mediathek abrufbar. Weiterführende Informationen sind im Webspecial auf https://www.swr.de/spuren-im-stein zu finden.

 

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