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Filmmusik und Sounddesign für weitere Folgen der SWR-Reihe 'Woher wissen wir das?'

Audioarbeiten

  • Filmmusikkomposition 

  • Filmmusikproduktion 

  • Sounddesign

Credits

  • Regie: Dirk Neumann

  • Redaktion SWR: Kirsten Praller

  • Produktion: SWR

  • Filmmusik: Frank Schreiber

  • Sounddesign: Frank Schreiber

Links

Auch die neuen Folgen der SWR-Reihe „Woher wissen wir das?“ widmen sich wissenschaftlicher Forschung und den Erkenntnissen, die daraus entstehen. In den sechs Episoden der zweiten Staffel steht diesmal die Artenvielfalt im Mittelpunkt: die enorme Bandbreite der Tier- und Pflanzenwelt, ihre feinen Unterschiede – und das, was sie miteinander verbindet.

Dabei werden auch die jeweiligen Lebensräume beleuchtet: von faszinierenden Welten unter der Meeresoberfläche bis hin zu dichten Urwäldern. Gleichzeitig werden aber auch die Schattenseiten sichtbar: der dramatische Artenrückgang, seine Ursachen und mögliche Lösungsansätze. Ein weiteres Thema sind invasive Neophyten, die unsere Ökosysteme verändern und zunehmend unter Druck setzen.

Filmmusik von Elektronik bis Heavy Metal

Während die Erzählweise der neuen Staffel zeitlich stärker in der Gegenwart verankert ist, orientiert sich auch die musikalische Sprache konsequent an moderneren Stilmitteln. Die Filmmusik spannt einen Bogen von atmosphärischen Gitarrenflächen über moderne, hybride Scores und minimalistische elektronische Tracks bis hin zu krachendem Heavy-Metal.

So entsteht eine Klangwelt, die mal staunend beobachtet, mal antreibt – und dort, wo es um Konflikte, Kipppunkte oder Bedrohungen geht, auch bewusst Reibung und Energie zulässt. Die Musik folgt dabei weniger klassisch einem Thema, sondern unterstützt die Dramaturgie jeder Folge mit passenden Farben, Texturen und Impulsen.

Sounddesign: hörbare Welten und Details

Gerade bei Naturthemen entsteht Wirkung oft von kleinen Details und der richtigen Perspektive. Sounddesign spielt deshalb auch in der zweiten Staffel wieder eine zentrale Rolle. Ob animierte Sequenzen, die geheimnisvollen Räume unter Wasser oder Slow-Motion-Momente: Jede Ebene wurde mit passenden Sounds ergänzt, um die Bilder akustisch präzise zu unterstützen und stärker fühlbar zu machen.