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Filmmusik für Kurzfilm zur documenta 11 'Wie man einem toten Hasen die documenta erklärt'

Wie man einem toten Hasen die documenta erklärt Wie man einem toten Hasen die documenta erklärt

Die altbekannte Geschichte vom Hasen und Igel findet hier in ganz neuem Umfeld, nämlich auf der documenta 11 statt. Angelehnt an die Aktion von Joseph Beuys, in der er einem toten Hasen Bilder in einer Galerie erklärt, erwacht unser Hase allerdings zum Leben und springt von der 2D-Animationswelt in die Realität der documenta. Somit nimmt das Rennen seinen Lauf und man erlebt die documenta aus der Subjektiven des Hasen und im Tempo des Galopps, den der Wettstreit mit dem Igel mit sich bringt.

Durch das Konzept Derek Roczens keine O-Töne und Sprache zu verwenden, steht die Musik alleine und dadurch im Vordergrund, wodurch ein clipartiger Charakter entsteht. Sie greift das Tempo des Rennens auf und erzählt die Geschichte mit Big-Beats und elektronischen Sounds. Dieser Stil eignet sich besonders gut, um die Energie und Dynamik des Films zu transportieren und ermöglicht es außerdem musikalisch den einen oder anderen Haken zu schlagen.

 

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