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Filmmusik und Sounddesign für Dokumentation 'Der Schwarzwald'

Bild: SWR Bild: SWR

Wer an den Schwarzwald denkt, erwartet sicherlich eine Menge Naturromantik - aber Uranbergbau? Italienische Gastarbeiter schon im 19. Jahrhundert? Ein silberner Elefantenpfennig?

Um herauszufinden was es mit all diesen Besonderheiten auf sich hat, wie der Schwarzwald entstanden ist und welche Entdeckungen darüber hinaus zu machen sind, schickt Regisseur Tilman Büttner die Moderatoren Sven Plöger und Lena Ganschow für dieses Mal mit der Schwarzwaldbahn auf Entdeckungsreise durch den Schwarzwald.

In der Filmmusik für 'Der Schwarzwald' spielt die Gitarre eine Hauptrolle. Meist als E-Gitarre, aber auch in akustischer Variante, kommt sie oft im Score vor und unterstützt bewegte Szenen. Weiterhin sind öfter nachdenkliche, sphärische oder verträumte Sounds in Form von verfremdeten Gitarrenpads und -effekten zu hören. Je nach Thema des Films kommt Musik aber auch in orchestraler Besetzung oder mit elektronischen Sounds zum Einsatz.

Es ist ebenfalls ein detailliertes Sounddesign entstanden, um die Animationen und die vielen weiteren Details der visuellen Ebene auf der Audioebene angemessen in Szene zu setzen.

Die Dokumentation „Spuren im Stein – Der Schwarzwald“ wird am 29.09., um 21:00 Uhr im SWR-Fernsehen ausgestrahlt und ist danach in der SWR-Mediathek abrufbar. Weiterführende Informationen sind im Webspecial auf https://www.swr.de/spuren-im-stein zu finden.

 

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