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Filmmusik, Sounddesign und Filmmischung zum Animationsfilm 'Sweet Brown Sugar'

Sweet brown sugar Sweet brown sugar

Wenn im Zoo lebende Fleischfressende Pflanzen ein Bild vom Paradies zeichnen könnten, würde es wahrscheinlich so aussehen: Ein helles, klimatisiertes Terrarium - selbstverständlich mit der perfekten Luftfeuchtigkeit – eine ansprechend gestaltete, großzügige Umgebung und immer ausreichend Nahrung, die in regelmäßigen Abständen mehrmals am Tag gereicht wird.

Bei „Sweet Brown Sugar“, einem 3D-Animationsfilm von Markus Lauterbach, finden sich zwei fleischfressende Pflanzen in genau dieser komfortablen Situation wieder und führen ein beschauliches Dasein, wenn man von kleinen persönlichen Differenzen einmal absieht. Dieses Idyll findet jedoch ein plötzliches Ende, als beide feststellen müssen, dass zur Fütterungszeit nur eine Fliege durch den Raum schwirrt. Sofort versuchen beide nach allen Regeln der Kunst die fliegende Mahlzeit in die jeweilige Richtung zu locken, wobei ein erbitterter Wettkampf entbrennt, der ungeahnte Ausmaße annimmt.

Der Animationsfilm kommt komplett ohne Dialoge aus und bietet viel Raum für eine Filmmusik, die sich in ihrem narrativen Charakter frei entfalten kann und gleichzeitig eng mit dem Bild verzahnt ist. Die Besetzung besteht aus Streichorchester, Trompete, Posaune, Querflöte und Oboe, die live eingespielt wurden, sowie aus diversen perkussiven und elektronischen Elementen.

 

Medien

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Additional Info

  • Credits:

     

    • Filmmusik: Frank Schreiber
    • Sounddesign: Frank Schreiber
    • Filmmischung: Frank Schreiber

     

    • Regie: Markus Lauterbach
    • Producer: Sebastian Leutner
    • Produktion: Filmakademie Baden-Württemberg
  • Links:

 

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